Psychologie
Psychologie des Lernens, Gedächtnisses, der Entscheidungsfindung und kognitiver Verzerrungen.
Astrozyten-Veränderungen könnten Depressionen, Angststörungen und bipolare Störungen auslösen
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Astrozyten in neurotoxische Zustände übergehen können, emotionale Hirnnetzwerke stören und überschneidende Symptome bei Depressionen, Angststörungen und bipolaren Störungen verursachen.
Biomarker steigern Erfolgsrate von Antidepressiva um 67%
Eine neue Studie zeigt, dass der Einsatz von fMRT-Gehirnscans und kognitiven Tests zur Anpassung von Antidepressiva die Ansprechraten um fast 67% erhöht und die Psychiatrie in Richtung Präzisionsmedizin bewegt.
Globale Studie zeigt: Wie Kultur Selbstkontrolle und Belohnungsaufschub prägt
Eine riesige 77-Länder-Studie mit rund 15.000 Teilnehmern zeigt, wie kulturelle und situative Faktoren unsere Fähigkeit zum Belohnungsaufschub beeinflussen – mit wichtigen Implikationen für persönliche Finanzen, Gesundheit und Nachhaltigkeit.
Trauma und Armut: Wie Lebensumstände das Gehirn bei Schizophrenie verändern
Eine neue Übersichtsstudie mit über 10.000 Teilnehmern zeigt: Kindheitstraumata, Armut und Diskriminierung stehen in direktem Zusammenhang mit strukturellen und funktionellen Gehirnveränderungen, die mit Schizophrenie verbunden sind.
Blickmuster von Kindern enthüllen frühes Depressionsrisiko, so eine Studie
Eine neue Studie zeigt, dass depressive Symptome verändern, wie Kinder emotionale Gesichter wahrnehmen, wobei die Effekte je nach Familiengeschichte variieren.
Warum schwer gestresste Studenten KI als Therapie nutzen
Neue Forschung zeigt: 18 % der Studierenden nutzen generative KI für psychische Gesundheit – bei schwerer Angst, Depression oder Suizidalität ist die Nutzung doppelt so hoch.
Dein Gehirn trifft Entscheidungen nicht so, wie du denkst
Neue Forschungsergebnisse der Indiana University stellen das traditionelle „Sandwich-Modell“ der Entscheidungsfindung in Frage und zeigen, dass das Gehirn kein spezielles Entscheidungszentrum hat.
Langzeitdepression kehrt die Konnektivität von Gehirnnetzwerken um
Neue Forschung zeigt, dass eine über 24 Monate andauernde Depression die Verbindung zwischen exekutiven und introspektiven Gehirnnetzwerken umkehrt und Symptome verschlimmert.
Harte Erziehung stört Stressregulation bei Kindern, Studie zeigt
Neue Forschung zeigt, dass harte Erziehung die biologische Stressregulation von Kindern verändert und sie im Laufe des Wachstums abhängiger von externer Regulation macht.
Warum Bedauern mit dem Alter seinen Stachel verliert: Neue Forschung zur emotionalen Resilienz
Eine neue Studie zeigt, dass ältere Erwachsene weniger Wut und Frustration empfinden, wenn sie über Bedauern nachdenken – eine Verschiebung von Kummer zur Sinnfindung.