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Allgemeine Nachrichten aus Neurowissenschaften, Bildung und Kognitionswissenschaft.
NFL-Spieler haben ein vierfach erhöhtes Risiko, an neurodegenerativen Krankheiten zu sterben
Eine neue Studie mit 19.824 NFL-Spielern zeigt, dass sie viermal häufiger an neurodegenerativen Krankheiten wie Demenz und Parkinson sterben, wobei jüngere Spieler noch höhere Risiken tragen.
17 neue Hirnregionen entdecken, die Sprache verarbeiten
MIT-Forscher analysierten fMRT-Daten von über 700 Personen und entdeckten 17 versteckte Hirnregionen, die Sprache verarbeiten – darunter Bereiche im Kleinhirn und tiefe subkortikale Strukturen.
Neuer weicher Exoskelett-Handschuh stellt Greiffunktion bei Lähmung wieder her – mit schwachen Muskelsignalen
Ein kostengünstiger pneumatischer Handschuh liest schwache Unterarmmuskelsignale mit 97 % Genauigkeit und ermöglicht einem ALS-Patienten, nach vier Jahren erstmals wieder eine Gabel zu halten.
Mäuse nutzen strategische Infotaxis, um schlechtes Sehvermögen auszugleichen
Eine neue Studie der EPFL zeigt, dass Mäuse aktiv visuelle Infotaxis einsetzen – sie bewegen sich strategisch, um den Informationsgewinn zu maximieren –, um teilweise versteckte Objekte zu identifizieren. Dies enthüllt, dass sogar schlechtsichtige Nagetiere auf innere Raummodelle zurückgreifen.
Kognitives Training steigert Kognition und Stimmung bei Hirntumor-Patienten
Eine neue Studie zeigt, dass multidimensionales kognitives Training bei Patienten nach einer Gliom-Operation die Kognition, Stimmung und Lebensqualität verbessert.
Hörgeräte senken Demenzrisiko bei Epilepsie um 23 %
Eine groß angelegte Studie mit 250 Millionen Krankenakten zeigt, dass Hörgeräte bei Epilepsiepatienten mit Hörverlust das Demenzrisiko um 23 % senken – vermutlich durch den Schutz der kognitiven Reserve.
KI löst 80 Jahre altes Mathe-Problem, das Mathematiker vor Rätsel stellte
OpenAIs Modell widerlegte Paul Erdős' Einheitsabstandsvermutung von 1946 und fand eine bessere Punktanordnung. Mathematiker bezeichnen es als Meilenstein für KI-gesteuerte Entdeckungen.
Gehirnerschütterung verwandelt Immunstabilisator des Gehirns in Zerstörer
Eine neue Studie zeigt, dass nach einer Gehirnerschütterung der eigene Immunrezeptor TLR4 des Gehirns ein Enzym aktiviert, das neuronale Gerüste abbaut und zu langfristigen Gedächtnisverlusten und kognitivem Rauschen führt.
KI scheitert an klassischem Aufmerksamkeitstest: Warum Menschen Maschinen noch immer übertreffen
Top-KI-Modelle wie GPT-4o fielen von 91 % auf 15 % Genauigkeit bei einem einfachen Farb-Wort-Test. Die Studie zeigt eine grundlegende Lücke in der maschinellen Aufmerksamkeit.
Unregelmäßiger Schlaf beeinträchtigt Wortschatz und Gedächtnis bei Kindern
Eine neue Studie zeigt, dass unregelmäßige Schlafmuster den Wortschatz und das visuell-räumliche Gedächtnis von Vorschulkindern verschlechtern – unabhängig von der Gesamtschlafdauer.
Unregelmäßiger Schlaf mit Hirngewebeschäden verbunden – große Studie zeigt Zusammenhang
Eine Studie mit 23.000 Erwachsenen ergab, dass kurzer Schlaf, häufiges Nickerchen und Schlaflosigkeit mit erhöhten Volumina weißer Substanz-Läsionen verbunden sind, einem Marker für Hirnalterung.
KI kartiert Geschwindigkeit des glymphatischen Systems zur Bekämpfung von Alzheimer
Neue KI zeigt, dass die Flüssigkeit zur Abfallbeseitigung im Gehirn an der Außenfläche 50-mal schneller fließt als tief im Inneren – ein Diagnosewerkzeug für Alzheimer und Erholung nach Gehirnerschütterungen.
Neutrophile produzieren Schizophrenie-Risikoprotein C4A, wie eine Studie zeigt
Weiße Blutkörperchen, sogenannte Neutrophile, agieren als versteckte Fabriken für C4A, das stärkste allgemeine genetische Risikoprotein für Schizophrenie, und treiben übermäßiges synaptisches Beschneiden an.
Gehirngesteuertes Hörgerät löst Cocktailparty-Problem
Forscher der Columbia University haben ein Echtzeit-Hirnsteuerungssystem entwickelt, das eine ausgewählte Stimme in einer Menschenmenge verstärkt – ein Durchbruch für Hörgeräte.
Einfache Aminosäure Arginin zeigt vielversprechende Wirkung gegen Alzheimer-Schäden
Forscher fanden heraus, dass Arginin, eine preiswerte Aminosäure, die toxische Amyloidbildung und Gehirnentzündung in Tiermodellen der Alzheimer-Krankheit reduzierte.
Anspannen der Bauchmuskeln könnte einen Gehirn-Reinigungseffekt auslösen
Neue Forschung zeigt, dass das Anspannen der Bauchmuskeln Flüssigkeit durch das Gehirn drückt und möglicherweise Abfallstoffe ausspült. Schon einfache Bewegungen könnten das Gehirn leise 'spülen'.
Einzelliges Lernen: Wie ein hirnloser Organismus neuronale Mechanismen nutzt
Neue Forschung zeigt, dass der einzellige Riese Stentor coeruleus Kalziumsignalgebung und das Enzym CaMKII zum Lernen und Erinnern nutzt. Dies legt nahe, dass Lernen älter ist als die Evolution von Gehirnen.
ADHS-Merkmale bei 25 % der chronischen Schmerzpatienten entdeckt: Verborgener Zusammenhang
Eine Studie mit fast 1.000 Patienten zeigt, dass 25 % der chronischen Schmerzpatienten ADHS-Merkmale aufweisen, die Schmerzen durch Angst und Depression verstärken.
IISc startet KI-Wettbewerb mit 2 Crore Rupien zur Früherkennung kognitiven Abbaus
Das Centre for Brain Research des IISc hat einen KI-Wettbewerb mit 2 Crore Rupien ausgeschrieben, um frühe Anzeichen kognitiven Abbaus zu erkennen und zugängliche Screening-Tools für Alzheimer und Demenz zu entwickeln.